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Im großen Kammersaal in Graz (und tags zuvor in Weiz) ersetzten Projektionen von Stefanie Greiter das Bühnenbild bei einer halbszenischen Aufführung von Mozarts Oper "Die Zauberflöte" unter der betulichen Leitung von Alois J. Hochstrasser am Pult der (...) Pannonischen Philharmonie.
Dramatisches Potenzial stellte auch Nicola Proksch als Königin der Nacht unter Beweis. (...) zu seiner gewohnten Form fand Johannes Chum als Tamino. (...) Eindruck hinterließ der (...) steirische Bassbariton Thomas Tatzl als kerniger, sympathischer Papageno.
(Kleine Zeitung, Ernst Naredi-Rainer, Mai 2012)
Bedachtsam dirigierte Alois J. Hochstrasser ein stark besetztes Solistenensemble, Pannonische Philharmonie und Grazer Concertchor (...). Die Königin der Nacht glänzte mit warm funkelndem Sopra und fast makelloser Akrobatik (...).
Transparente, mit Naturfotos bestrahlte Vorhänge deuteten Szenenbilder an. Dahinter schienen die Figuren entrückt, konnten sich aber akustisch gut (...) durchsetzen.
Dirigent Hochstrasser (...) sorgte für eine anschauliche, klare und klangschöne Darstellung.
Intelligente Bemerkungen zum Stück hatte die Schriftstellerin Andrea Sailer aufgeschrieben - anregende Prosa-Happen (...). Der Text formulierte gleich zu Beginn die wichtigste Erkenntnis über Mozarts Meisterwerk: "Alle Deutungen sind möglich."
(Kronen Zeitung, Matthias Wagner, Mai 2012)
Jubel für Barbara Moser und die IX. Sinfonie
Silvesterkonzert im Stephaniensaal: ein Erfolg.
Alois J. Hochstrasser, sein Grazer Concertchor, der Concert-Jugendchor, solide Solisten und die Pannonische Philharmonie hatten kaum interpretatorische Probleme, ihr Publikum im vollen Stephaniensaal zufriedenzustellen.
Barbara Moser bewies in Ludwig van Beethovens 1. Klavierkonzert C-Dur, op. 15, dass sie aus diesem virtuosen Paradestück durchaus tiefer gehende Kadenzen-Delikatesse zu holen weiß. (...)
Diesem animierten Beginn ließ Hochstrasser eine abgeklärte Interpretation von Ludwig van Beethovens neunter Symphonie folgen, in der ihm besonders fein etwa der auf Bruckner vorausdeutende Urnebel-Quintenklang des 1. Satzes geriet und Celli und Kontrabässe mehrfach brillierten. (...)
(Kleine Zeitung, Hansjörg Spies, Jänner 2012)
Schauderhafte Klangapokalypse
Am Pult zog Alois J. Hochstrasser souverän die Fäden; Johannes Chums Tenor strahlte an der Spitze eines Solistensextetts. Hochstrasser hielt mit detaillierter Tempo- und Lautstärkenregie die Spannung bis zum bombastischen Hallelujah, schuf ideale deklamatorische Räume für den prachtvollen Riesenchor. Robert Holls Bass leuchtete als Stimme des Herrn über das Orchester hinweg, (...).
(Kronen Zeitung, Matthias Wagner, Nov. 2011)
Vitale Apokalypse
Alois J. Hochstrasser und sein Concertchor feierten ihre nun schon 40 Jahre währende Erfolgsgeschichte mit der Pannonischen Philharmonie (...). Johannes Chum gab den exponierten Evangelisten Johannes. Robert Holl thronte mit stentorhaftem Gotteswort beherrschend über dem Geschehen. Der jubilierende Concertchor, der Concert-Jugendchor (...) begeisterten.
(Kleine Zeitung, Hansjörg Spies, Nov. 2011)
Jazzig angehaucht
Es war einer der überzeugendsten Konzertabende, die in letzter Zeit unter der Stabführung von Alois J. Hochstrasser (Foto) mit dem Orchester der Pannonischen Philharmonie zu hören waren. Der präzise intonierende Grazer Concertchor überraschte vielleicht weniger, weil das Ensemble ja meistens zum Gelingen der Konzerte in nicht geringem Maße beiträgt.
So auch diesmal in Leonard Bernsteins dreiteiligen "Chichester Psalms" (1965) im Kammersaal, wobei auch das Knabensolo durch den 12-jährigen, auswendig auf Hebräisch singenden Johannes Bartl hohes Lob verdiente. Ebenso das überaus akkurate, mit Piano-Nuancen generös umgehende Spiel des deutschen Pianisten Caspar Frantz, der im Solopart von George Gershwins "Rhapsody in Blue" mit erfreulich moderaten Tempi viel Jubel einheimsen konnte. In Maurice Ravels "Boléro" zeigten die Musiker in voller Breite, welch Klangniveau in ihnen steckt.
(Kleine Zeitung 2011)
Der Concertchor brillierte bei Anton Bruckner
(...) "Te Deum" für Soli, Chor und Orchester, geriet zum erfreulichen Höhepunkt des Abends. Der bestens vorbereitete Concertchor (mit beigestelltem Concert-Jugendchor) bewältigte die stilistisch an die Sakralmusik vergangener Jahrhunderte gemahnenden Chorpassagen mit beachtlicher Bravour. Ihm zur Seite die vier harmonierenden Solisten.
(Kleine Zeitung, 2011)
Weitum einhellige Zustimmung aus den Reihen des zahlreich in den Grazer Kammersaal geströmten Publikums.
(...) sorgte Hochstrasser mit einem ausgezeichneten Solistenensemble und der weitestgehend überzeugend aufspielenden Pannonischen Philharmonie für eine in vielen Facetten beeindruckende Wiedergabe, (...) (Kleine Zeitung, 2010)
Eine Ode an die Schönheit.
Mit Wegbereitern wie der Pannonischen Philharmonie, dem Grazer Concertchor, dem Concertjugendchor sowie den Solisten (...) wurde daraus eine "Ode an die Schönheit" der Musik.
(...) wurde es ein stimmiger Konzertabend, an dem die vielen Klassikfans sichtlich ihre Freude hatten.
(Weizer Woche, 2010)
Gute Vibrationen auf Russisch und Hebräisch.
Alois J. Hochstrasser führte beide heterophone Werke mit leicher Gefühlsintensität im akustisch gut adaptierten Kammersaal auf. (...) ein ergreifend schönes Bekenntnis. (Kleine Zeitung, 2010)
Ein sicherer Wurf gelang dem versierten Maestro Hochstrasser auch mit der IX. Symphonie, in der der vivacissimo hingestichelte zweite Satz und Robert Holls Mahnung "O Freunde, nicht diese Töne" in der Schiller-Ode erstes Niveau hatten. (Kleine Zeitung, 2009)
Mit dieser sorgte Alois J. Hochstrasser im gut besuchten Stephaniensaal (...) für eine angemessene, würdige und in vielen Details beeindruckende Wiedergabe, bei der insbesondere der "Jung-Alt"-Fusionschor (Grazer Concert-/Concertjugendchor) beste Figur machte und nicht nur in den Fugen Präzision und Wohlklang verströmte. (Kleine Zeitung, 2009)
Musikalisches Fest.
Alois J. Hochstrasser hat wieder die programmatischen Zügel in die Hand genommen und bietet einen ausgewogenen, qualitativ hochwertigen Reigen an musikalischen Veranstaltungen. (...) Eine Investition, die sich in vielfacher Hinsicht rechnet. (Kronen Zeitung, 2009)
Unter (...) Alois J. Hochstrasser wurde vom Grazer Concertchor, dem Concertjugendchor und dem Orchester der Pannonischen Philharmonie (...) das großartige Werk (...) mit viel Einfühlungsvermögen aufgeführt. (...) Im Anschluss erfüllten die Chöre und die Philharmoniker klangvoll den Frank-Stronach-Saal mit ihrer meisterhaften Aufführung. Für die Besucher eine echte Bereicherung. (Weizer Woche, 2009)
(...) bevor die Chöre und die Philharmoniker den Frank Stronach Saal mit ihrer meisterhaften Aufführung mit Musik erfüllten und die Besucher begeisterten. (Kleine Zeitung, 2009)
Ein würdevoller "Paukenschlag"
Mit der ausgezeichneten Aufführung zweier zentraler Werke Joseph Haydns gedachten Alois J. Hochstrasser, die Pannonische Philharmonie und der Grazer Concert- und Concertjugendchor Haydns 200. Todestags.(...) wurde klassisch ausgewogen und ungekünstelt wiedergegeben, mit befreitem Bläserklang und prägnanten Variationen (...). (Kleine Zeitung, 2009)
Berührendes in Wort und Ton.
Begeistert war das Publikum vom Konzert der Pannonischen Philharmonie unter Alois J. Hochstrasser. (Kleine Zeitung, 2008)
Unter seiner Stabführung gelang es dem (...) Chefdirigenten des Orchesters den Frank Stronach-Saal des Kunsthauses in ein Klangerlebnis der besonderen Art zu tauchen (...).(Weiz Präsent, 2008)
Beeindruckendes in der Andräkirche.
(...) Mit einem beeindruckenden Chor- und Orchesterkonzert in der bestens frequentierten Andräkirche. (...) Von Alois Hochstrasser auswendig geleitet, boten der Grazer Concertchor sowie der Concertjugendchor in vier Motetten dynamisch breit gefächerte Klangspektren. (Kleine Zeitung, 2008)
Zu einem akklamierten Konzertereignis wurde Felix Mendelssohns "Erste Walpurgisnacht" (...).
Zusammen mit dem gewaltig auftrumpfenden Grazer Concertchor und dem (...) Concertjugendchor lotete Dirigent Alois Hochstrasser instrumentale Kühnheiten ebenso in bester Manier aus wie die hohe dramatische Substanz des selten aufgeführten Werks.
Zusammen mit der prächtig disponierten Pannonischen Philharmonie und den Vokalsolisten ließ das musikalische Geschehen kaum Wünsche offen.
(Kleine Zeitung, 2007)
Alois J. Hochstrasser bot emotionales Wechselbad.
Renommierte Solisten und ein großes Choraufgebot sorgten für einen bestens gefüllten Stephaniensaal. (...) Große Unterstützung lieferte dabei die farbenreich aufsingende Fusion Concertchor/Concertjugendchor. (Kleine Zeitung, 2007)
Es war ein Fest der sich ergänzenden Stimmen.
Hierzu sorgte Alois J. Hochstrasser mit seiner Pannonischen Philharmonie für sorgfältig aufbereiteten instrumentalen Rahmen, in den sich auch der Concertchor sowie der (...) Concertjugendchor bestens einfügte. (Kleine Zeitung, 2006)
Der Grazer Concertchor deklamierte kraftvoll und kontrastreich. (Kleine Zeitung, 2006)
(...) bringt "inter.pannon.music" eine hochkarätig besetzte Aufführung von Beethovens "Neunter". Die Chöre dieses "Europakonzerts" stammen aus Ungarn, Slowenien und Österreich, so dass Schillers "Ode an die Freude" im Schlusssatz zum vielstimmigen Jubel der Nachbarländer wird, die nun noch enger zusammen wachsen. (Kleine Zeitung, 2004)
(...) so geriet die Aufführung am Allerseelentag im vollen Stephaniensaal zu einem an Höhepunkten reichen musikalischen Ereignis, das größere Vergleiche keineswegs zu scheuen brauchte.
(...) Ein so kompaktes "Dies irae" hört man nicht alle Tage, die Trompetensoli des Jüngsten Gerichs gingen geradezu unter die Haut.
(Kleine Zeitung, 2004)
Erfüllt von beeindruckenden Stimmen und Klängen (...)
In harmonischem Zusammenspiel von Sängern, Musikern (...) wurde die Klangvision zu einem neuerlichen Kulturerlebnis der besonderen Art. Werke von Bruckner und Beethoven (...) führten die Darbietenden mit Höchstleistungen auf und machten sie zu einem Klangerlebnis, welches unter die Haut ging. (Weizer Zeitung, 2004)
Beim "Europakonzert" im ausverkauften Stephaniensaal sprang (...) der berühmte Funken über. (...) fügten sich Dynamik, Tempi und musikalischer Impetus zu einem glanzvollen Ganzen. (Kleine Zeitung, 2004)
Voll musikalischer Brüderlichkeit.
Musikalisch war die Aufführung souverän und tadellos, wie man es vom Musikenthusiasten Hochstrasser erwarten darf. (Kronen Zeitung, 2004)
Wenn Musik und Literatur sich die Hand reichen
Ein Konzert, das man getrost als Pflichttermin für alle Musikliebhaber, denen auch die Literatur in der Musik ein Anliegen ist, bezeichnen kann.(Kleine Zeitung, 2003)
Kostbarkeiten.
(...)- dank dem Grazer Concertchor und der Pannonischen Philharmonie eine mit hohem Anstand bewältigte Aufgabe. Zuvor bot der Dirigent Alois J. Hochstrasser kleiner Kostbarkeiten an. (Kleine Zeitung, 2003)
Viel Temperament.
(...) legte sich der rund 80 Stimmen zählende Chor mit Temperament, Wortdeutlichkeit und hörbarer Begeisterung ins Zeug. Professionell auch hier das Orchester (...). (Kleine Zeitung, 2001)
Festklänge.
Im "Formmix" (...) sorgte der wieder in Hochform präsente Grazer Concertchor für einen stimmgewaltigen Ausklang. (Kleine Zeitung, 2001)
Zu einem beeindruckenden Konzertabend lud Maestro Alois Hochstrasser (...). Im Verein mit der vorzüglich spielenden "Pannonischen Philharmonie", dem fast bis an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit vordringenden Grazer Concertchor und zwei außergewöhnlichen Solisten leitete Hochstrasser ein ganz der Romantik verpflichtetes Programm. (Kleine Zeitung, 2000)
Mendelssohns (...) "Elias" erfuhr (...) eine beeindruckende Wiedergabe. Vorerst wäre da auf Alois J. Hochstrassers teils verinnerlichtes, teils handfestes Dirigat zu verweisen. Hierauf auf den in der Diktion deutlich singenden (...) Grazer Concertchor. Erfreulich präzise schließlich die "Pannonische Philharmonie". (Kleine Zeitung, 2000)
Der bestens disponierte Grazer Concertchor und die Pannonische Philharmonie unter Alois J. Hochstrasser führten im Stephaniensaal beeindruckend durch erschütterung, Vernichtung und tröstliche Erhebung. (Kleine Zeitung, 2000)
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